Gardasee, kurzweiliger Ausflug…

9. Oktober 2017 1 Kommentar
Gardasee, kurzweiliger Ausflug...

wenn der truebe Oktober auf der Matte steht, schmeisst man ihm wahlweise die Tuer mit Schwung in die Fresse, bittet ihn hoeflich herein oder verpisst sich. In schoener Regelmaessigkeit  waehlen wir Tor 3 und schwingen uns in ein 4-Rad Vehikel und fliehen fuer ein paar Tage vor der einziehenden Kaelte, auch wenn man genau weiss, man kommt ja doch wieder heim und dann ist das Wetter meist auch nicht besser.

Besser ist jedoch die Laune, wenn man sich ein paar Tage die Sonne auf den Pelz scheinen laesst und den Aperol Spritz in den Wanst laeufen laesst. Das gute italienische Essen ist dann noch das beruechtigte Tuepfelchen auf dem i und so sind die 4h auf der Strada wie im Flug vergangen.

Erst mal 4 Tage in Bardolino abhaengen, hier fand zeitgleich noch das Weinfest statt. Das heisst man sieht Hunderte Menschen die mit Brustbeuteln rumlaufen, in denen ein Weinglas steckt. Kann man also auch gleich als Kotztuete verwenden, wenn es zuviel wurde. Praktisch aber allein die Vorstellung ist eklig. Hmpf ..

Trotz der ungewohnt vielen Menschen zu dieser Zeit kann man mit Ausfluegen an die nahen Seen1 prima die Zeit totschlagen und den Weisskraftwagen ein wenig ausfuehren. Gut, manche Streckenabschnitte waren nun zwar einem 4WD bestimmt wuerdig, die aktuelle 245er Schlappen jedoch absolut bloed. Da in der Garage noch 2 Radsaetze liegen, wird es naechstes Fruehjahr doch wieder auf die 215er 16″ Variante rauslaufen.. auch wenn ich mich an die 18″ Schuhe schon ein wenig gewoehnt habe …

Zwei weitere Tage in Riva in einem fabelhaften Hotel mit 2 zusaetzlichen Waschenbecken im Zimmer2 neben dem komplett augestatteten Bad mit grosser Regendusche machten den Urlaub gegen Ende hin nochmal reichlich entspannend.

  1. Tenno, Idro, Ledro, Valvestino []
  2. wieso auch immer []
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Bleiben Sie mal stehen…

11. Juli 2017 Keine Kommentare
Bleiben Sie mal stehen...

die Verzoegerungselemente der Vorderachse waren nun doch schon ein wenig abgeritten. Schon beim Wechsel auf die Sommerpellen spruchte der Werkstattmensch, die Scheiben und noch mehr die Kloetze seien faellig fuer einen Wechsel ..

Kaum 5000 km spaeter, nach einem ausgiebigen Italien und Daenemark / Schweden Rundkurs war es dann auch soweit, die Brembo Komplettpakete wurden verbaut und der weisse Karpartenbomber steht wieder still, wenn man es moechte. Inkl. Einbau kostet der Spass damit nicht viel mehr als 200 Europataler und nachdem die Bremse in Italien beim einem steilen Abstieg vom Monte Baldo arg stank, war ein Austausch zu verschmerzen. Nur noch ein paar Kleinigkeiten, dann kann der Kraftwagen dem Pruefer zur im Oktober anstehenden Pruefung entgegentreten und sein Siegel zur bestanden HU auf der Nummerntafel erhalten.

KategorienAllgemein, Duster

Hej!

19. Juni 2017 Keine Kommentare
Hej!

eigentlich habe ich mich schon darauf eingestellt, einen Reisebericht von den Kanaren zu schreiben .. wurde dann aber nach Irland umgebucht .. dann nach Italien und dann nach Schweden. Spanischwoerterbuch also beiseite gelegt und stattdessen den IKEA Katalog gewaelzt. Koettbullar wird uebrigens <Schoettbullar> ausgesprochen.  Muss man wissen oder sich beim schwedischen Moebelriesen zum Deppen machen .. wie man halt mag.

So wurde statt der Flugreise die rumaenische Dieselnutte gepimpt, 2 Koffer in den Kofferraum verfrachtet, kleinere Taschen fuer „das Notwendigste“ obendrauf, mein Schlafnuschel1 und die Campingstuehle vom Balkon auf den Ruecksitz. Passt. Da ist noch Luft .. die man die eventuell mit einem Tisch2 haette fuellen koennen, geschenkt.

Ueber die A99 auf die A9, dann Richtung A73, ein bisschen A70 mit einem Hauch A7 und schwupps ist man am Arsch der Welt oder wie es die Einheimischen liebevoll nennen Laatzen. Eine Nacht in einem Ibis im Gewerbegebiet bringt einen nicht um, man moechte hoechstens sterben. Dank netter Reisebegleitung uebersteht man aber auch das, bevor man sich am naechsten Morgen auf den Weg nach Hamburg macht, also rauf auf die A7 weiter durch Elbtunnel und Co zu fahren. Hauptsache Meter machen. Anreise ist am Urlaub immer das aergste. Fuer mich jedenfalls, ich muss erstmal irgendwo sein, wo ich noch nie war, dann ist es fein. Oder am Ziel, das ist Doppelfein.

Bei Schleswig haben wir dann genug, jetzt ist gefaelligst Urlaub und so trollen wir uns von der 4-spurigen auf die naechste Bundesstrasse und rammeln die weisse Kiste nach Husum. Fisch essen .. macht man so .. sagt sie.

Von dort aus dann ueber kleine Straesschen an gefuehlt hundert Doerfern vorbei, die alle auf -trum, -trup oder -buel enden. Eine lustige Gegend. Und flach. Deiche hat es auch. Oder eben einen aber der ist lang.

Wenn man schon mal in Daenemark ist, sollte sich der geneigte oder lotrechte Kraftfahrer, so er denn dafuer einen Sinn hat, den Autostrand auf der Insel Röm3 ansehen. Die asphaltierte Strasse endet, es beginnt Sand, alle Fahrzeuge schleichen noch brav im Schritttempo und man kann in aller Ruhe am Strand rumfahren bis man seinen gewuenschten Platz entdeckt hat. Das ist so klasse, dass wir sofort umdrehen und abhauen… um beim Supermarkt am Hotel4, welches keine 10 min vom Strand ist, Bier zu holen5 und dann wieder auf dem Strand zu erscheinen um uns gegenseitig mit Ahhh und Ohhh zu uebertreffen. Witzig ist auch, wenn sich einer festgefahren hat, der darf dann ueber den Strand latschen bis er einen SUV oder Offroader mit Allrad findet, der ihn da rauszieht .. innerlich bange ich, dass ich nicht auf so ein armer Tropf werde, der im Sand steckt. Spoiler: Nein, trotz 4×2 sauber ueberall durch. Ha!

Der Strand ist so toll und die Aussicht6 auf den Sonnenuntergang atemberaubend, dass nach einer Nacht im Hotel, das uebrigens sehr grosszuegige Zimmer hat und gut gefiel, der Ausflug nach Esbjerg genutzt wurde um neben den Fotos der weissen Maenner, die aufs Wasser starren, auch noch eine Kuehlbox zu kaufen. Wo man nach einem naechmittaeglichen Burgersnack dann den Abend verbrachte duerfte klar sein.

Nun geht es aber weiter nach Kopenhagen. Recht zentral, nur 15 min zu Fuss von Rathaus / Tivoli und Nyhaven im „wakeUp Copnehagen“ zbtergekommen, erscheint ein Ibis dagegen wie eine Suite. Winzige Zimmer, sehr modern und hybsch aber klein. Fruehstuecksauswahl unter aller Sau und Kaese als abgepackte Einzelscheiben7. Reicht zum schlafen.

Nyhaven und die Altstadt entschaedigen. 2 Tage dort spazieren gehen, Touriboot fahren8, Essen, Bier aus Plastikbechern trinken und Abends in der alten Fabrik9 was essen. Kopenhagen ist super. Aber auch die Zeit vergeht wie im Flug und so hasten wir am naechsten Tag ueber die Øresundbrücke nach Malmö. Das Staedtchen ist jetzt nicht sooo spannend, daher wird die Reise nach Norden fortgesetzt, wir gehen wandern.

Haha, verarscht. Ich wander nicht. Wir sind etwa 1 km vom Parkplatz des Naturreservats Kullaberg zum Naturum spaziert um von dort auf „Kattegat“ zu blicken. Kattegat, welches man ja als „Dorf“ aus „Vikings“ kennt, ist kein Ort10 sondern die Meerenge zwischen Danemark und Schweden. Kattegat, das Katzenloch. Hybsch, malerisch gar.

Nun aber weiter nach Karlshamn, das ungefaehr so spannend ist wie nasses Tofu auf Bambus. Wir haben ein tolles Hotel, riesen Zimmer, fantastisches Fruehstueck mit etwa 500 g Lach pro Nase und Mikrowelle und Kaffee im Voyer und nettem Personal aber in der Stadt ist nichts los .. gar nichts. Tot wie Ulli der Frosch beim Biounterricht in der 7b.

Dafuer sind wir ja mobil. In den folgenden 5 Tagen fahren wir mehrfach nach Karlskrona, zum zweitgroessten See Schwedens und seinen bezaubernden Inseln11 und lassen es uns gut gehen. Will man Menschen sehen, Karlskrona, Kristianopel und Co, will man seine Ruhe haben, einfach irgendwo hin. Wenn man es drauf anlegt, trifft man vermutlich pro Tag hoechstens einen Menschen .. und der hat sich verfahren. Leider ganz aus den Augen verloren, haben wir Öland. Waere auch gleich ums Eck gewesen. Aber trotz meiner abendlichen Bauchschmerzen, weil ich mir in jedem Supermarkt ein halbes Kilo Lakritz gekauft habe, steht Schweden weit oben auf der Liste der Laender, die man wieder besuchen muss.

Wenn man von Karlskrona aus die Faehre nimmt, die die Schaereninseln abfaehrt12, kommt man auch mehrfach an den malerischen kleinen Schwedenhaeuschen vorbei, die man von Postkarten kennt. Diese 20 Haeuser am Meer. Extrem pikturesk meine Herrschaften.

Langsam neigt sich der Urlaub dann dem Ende entgegen und so planen wir schon mal wie es weitergehen soll. Wieder Hamburg und Hannover peitscht nicht so sehr, lieber weiter oestlich runter. Also wird erneut die Oeresundbruecke angesteuert, erneut 56.- EUR berappt13 und dann in der Naehe von Rødby in einer alten Fabrik genaechtigt, nachdem man sich beim Thai verkoestigt hat. Das Ambiente ist so ein bisschen .. „wir sind jetzt Hip und Businesschic“ mit einem kleinen Hauch von „ach, der Code per SMS oeffnet ein Schliessfach ohne Schluessel“. Die „Dachterasse“ ist demoliert und morsch und wir sind14 irgendwie ganz allein. Hat auch was, kannste mal nackig durch den Flur rennen und keiner merkts. Das Fruehstueck ist ok, kein heisser Scheiss mit hippem Kram, es ist halt ok. Fuer ein Hotel, das nicht mal eine Rezeption besitzt, vermutlich ganz gut.

Nun aber weiter auf die 40 min Faehre von Rødby nach Puttgarden auf Fehmarn. Mittlerweile weint der Himmel mit uns und so fahren wir in lechtem Nieselregen Richtung Heimat. Jedoch mit einem weiteren Zwischenstop und zwar in Wernigerode in Sachsen-Anhalt. Ich weiss bis heute nicht warum und auch Donja Tramina muss hier passen. „Einfach so .. sah halt nett aus und lag irgendwie auf dem Weg“. Wir naechtigen in der Villa Uhlenhorst, deren einzige Gaeste wir waren und weshalb die Hausherrin auch extra viel Zeit hatte uns durch die heiligen Hallen zu fuehren.

Richtig schnuffig und mal ein ganz anderes Ambiente. Rustikal trifft es nicht .. es ist besser und gemuetlicher als es sich anhoert. Kein Spottpreis pro Nacht aber wer mal in der Naehe ist.. jedenfalls besser als das empfohlene Restaurant. Gestockte Rahmsosse und Rind komplett durch ist schon hart. Dafuer war man sehr nett dort. Das muss ich zugeben.

So, Ende der Geschichte. Der Rest ist A6, A14, A9 mit einem Abstecher beim Ingolstadt Village15 um einen Stau16 auszusitzen und A99.

  1. CPAP Geraet []
  2. steht ja nur doof in der Garage rum []
  3. Rømø []
  4. Ballumhus []
  5. alkoholfrei fuer mich []
  6. Westen eben []
  7. wie bei den Scheibletten []
  8. jeden Tag einmal []
  9. Papirøen []
  10. also in Echt []
  11. Åsnen []
  12. und das sollte man machen []
  13. hoffnungslos ueberteuert in meinen Augen []
  14. obwohl noch zwei weitere Fahrzeuge vor der Fabrik standen []
  15. wirklich hybsch da []
  16. eigentlich 3 []
KategorienAllgemein, Duster, Touren

you are safe now …

23. Mai 2017 2 Kommentare
you are safe now ...

mehr oder minder einer ploetzlichen Motivation geschuldet, habe ich fuer diverse Domains ein Upgrade durchgefuehrt. Hauptsaechlich, da ich schon so lange bei dem gleichen Hoster bin, dass man vermutlich nur vergessen hatte, mal zu erwaehnen, dass man heutzutage fuer das selbe Geld den 20-fachen Speicherplatz, SSL und noch ein bis droelf Datenbanken bekommt.

Nunja, Umzuege sind doof und ich bin faul aber wenn es nicht1 mehr kostet, zieht man eben auch mal um. Anpassungen waren minimal, SSL scheint zu funktionieren und so kann ich mich beruhigt wieder in die Sonne setzen und verkuende .. „wir sind nun alle sicher“.

  1. merklich []
KategorienAllgemein, Computer

Sie lebt, SIE LEBT!…

3. April 2017 2 Kommentare
Sie lebt, SIE LEBT!...

ich vermute, das Krad wurde zuletzt im Mai 2016 bewegt, die HU waere naemlich in dem Monat im Jahre 2018 faellig. Ich erinnere mich an keine Ausfahrt, wobei dies auch einer Demenz geschuldet sein kann, die sich nur auf Kraftradfahrten beschraenkt.

So stand die graue Eminenz in der Garage, staubte ein und entleerte ihre Batterie, wie immer ueber den Winter. Und wie immer, war ich zu faul den Akkumulator abzuhaengen und versuchte ueber ein 10.- EUR Billigladegeraet noch was zu retten. Klappt manchmal, diesmal nicht. Wieder werden 100.- EUR in eine neue Stromquelle versenkt und wieder verspreche ich mir, im naechsten Winter gleich beim einmotten, auch wenn ich das „naja, nexte Woche solls ja noch mal schoen werden“ murmele, die Leitung zu kappen.

Nach dem Einbau der Delo Gelbatterie wurde erst mal die lokale Tankstelle mit dem aktuell besten Preis fuer Superbenzin angefahren und fuer unverschaemte 1.30 EYPO pro Liter Kraftstoff den Spritbehaelter gefuellt. Die Gummis vorne wie hinten, waren wieder mal auf unter 1 Bar Druck abgesunken. Nun, letztes Jahr eh nicht gefahren und damit gab es kaum Notwendigkeit das Problem mit den K60 anzugehen. Mal sehen ob ich dieses Jahr ueberhaupt tausche.

Wenn man dann schon unterwegs ist, kann und muss man natuerlich die Kiste von den Spinnweben der Jahrhunderte befreien und frischen Glanz aufs Moped zaubern. Die teuerste Botzeit der Saison beim Tankhof Sauerlach gekauft1 und gewaschen was das Zeug haelt.

Ballistol statt des WD40 rausgekramt und die Karre an allen beweglichen Teilen damit eingejaucht. Dabei faellt auf, dass man in der romantischen Verklaertheit den Geruch wohl angenehmer gespeichert hatte, als es in Wirklichkeit ist.

Wenn man nun schon im Putzwahn ist, kann man ja auch den Duster gleich saeubern und so wurde der weisse Dacia durch die Waschstrasse gefahren. Die seit 2 Tagen nervende Hinweislampe, dass ein Oelwechsel faellig sei, versuchte ich verzuweifelt, wie im Handbuch beschrieben zurueckzusetzen. Klappte nicht. Entgegen der dort beschriebene Vorgehensweise muss man nicht 10 sec aufs Gas und dann Bremse treten sondern innerhalb von 10 sec, waehrend man das Gas bei angeschalteter Zuendung tritt, die Bremse 3 x treten. Dann geht auch die Lampe aus. Merken fuers naechste mal ..

  1. 1 Semmel mit Putenbrust fuer 2.60 EUR []

Aluminium ist unedel..

3. November 2016 Keine Kommentare
Aluminium ist unedel..

wenn man es genau naehme, sogar sehr unedel. Daher verwundert es auch nicht, dass Aluminiumoxid mindestens so haeufig auftritt, wie Fips Asmussen in den spaeten 70ern. Wollte eigentlich auch keiner sehen, kam man aber nur schlecht drum herum.

Gut, hier betrifft es nur diese daemlichen Nabenabdeckungen, sieht aber trotzdem nicht schoen aus. Da putzt und schrubt man seine Alufelgen vor dem einlagern und die dusseligen, nicht mal 60 mm im Durchmesser fassenden Kapperl ranzen dann lustig vor sich hin. Was aber noch bloeder ist, die Dinger erhalten allgemein so wenig Aufmerksamkeit, dass ich erstmal 10 min gruebelnd damit verbrachte, wie diese Abdeckungen denn eigentlich heissen. Schliesslich wollte ich nach Ersatz dafuer suchen. Erstaunlicherweise wurde ich schnell fuendig. Genauso schnell wurde mir Gewahr, dass ich nicht die uebliche Zielgruppe bin, denn was sich da an „Mustern und Schriften“ im Weltweitnetz zu Tage foerden laesst, ist teilweise schwer absurd.

Vielleicht sind die angegammelten Kapperl ja gar nicht mal die schlechteste Loesung .. 😉

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KategorienAllgemein, Duster

Lago di Garda…

13. Oktober 2016 Keine Kommentare
Lago di Garda...

wenn Anfang Oktober die ersten regnerischen Tage ins Land ziehen, der Spaetsommer dem haesslichen Herbst weicht, so entweicht man selber am besten auch gleich. Die Naehe zu Italien macht die Wahl dann auch recht einfach. Kaum mehr als 4 Stunden, wenn man denn ausschliesslich Autobahnen verwenden mochte, dauert der Kurztrip vom heimischen Sofa auf die sonnengeflutete, mit Gartenmoebeln bestueckte Aussicht auf dem Hotelbalkon. Das Hotel Bel Sito in Bardolino ist schnell gefunden und die hauseigenen Parkplaetze erleichtern die Anreise enorm.

Dank der kurzen Anreisedauer, erreicht man Bardolino schon kurz nach Mittag und kann sich nach dem auspacken direkt zum ersten Aperol Spritz an die Uferpromenade begeben.

Nachsaison ist schon eine famose Sache. Fuer den Obulus, der 5 Tage mit reichlichem Fruehstuecksbuffet beinhaltet, erhaelt man zur ueberlaufenen Hauptsaison gerade mal ein Wochenende mit Kaffee und Toast.

Neben Ausfluegen nach Verona, stehen auch der Monte Baldo, Iseosee und ein Abstecher zum Ledrosee auf dem Fahrplan. Alles so nah, dass man rechtzeitig zum Sundowner wieder auf den Gardassee blicken, sich die Haxen braeunen und abschliessend Pizza und Pasta geniessen kann.

Der kleine Weisse senkte auf der oesterreichischen und anschliessenden italienischen Autobahn, dank deren teils absurd niedrigen Geschwindigkeitslimits, seinen Verbrauch auf 6.0l Diesel pro 100 km. So wurde auch nur ein kleiner Schluck aus der 1.38 EUR/L teuren italienischen Spritschenke benoetigt um wieder bis nach Hause zu kommen.

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